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Chronik

2008 30 „Leoliner" im Linieneinsatz
2007 24 „Classic XXL" und 23 „Leoliner" im Linieneinsatz
111 Jahre elektrische Straßenbahn und 135 Jahre Straßenbahn in Leipzig

2007

 

Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums "111 Jahre Bimmel 1896-2007"

13. Mai 2006

 

Nach mehrmonatiger Bauzeit wird die Haltestelle Hauptbahnhof, komplett saniert und modernisiert, im Rahmen eines "Bimmelfestes" wieder vollständig in Betrieb genommen.

1. November 2005

 

Die LeoBus GmbH gründet sich aus dem ehemaligen RVL und dem Busbereich der LSVB.

7. September 2005

 

Der erste über 45 Meter lange Stadtbahnzug vom Typ "ClassicXXL" wird präsentiert und auf den Namen "Saxonia" getauft.

11. Juni 2005

 

Nach zweijähriger Bauzeit verfügt der Straßenbahnhof Angerbrücke über ein modernes Betriebshofmanagementsystem (BMS).

6. Juli 2004

 

Gründung der Leoliner Fahrzeugbau Leipzig GmbH; Aufnahme der
Geschäftstätigkeit am 1. Oktober 2004

1. Januar 2004

 

Die Leipziger Straßeninstandsetzungsgesellschaft mbH (LSI) ist wieder eigenständiges Unternehmen.

20. September 2003

 

Der Leoliner, ein Eigenbaufahrzeug der Leipziger Fahrzeugservice-Betriebe (LFB) GmbH wird den Leipzigern und ihren Gästen zum Herbstauftakt der LVB präsentiert.

1. Oktober 2002

 

Das LVB-Tochterunternehmen Leipziger Stadtverkehrsbetriebe (LSVB)
GmbH nimmt seine Geschäftstätigkeit auf. Die LSVB übernehmen mit diesem Tag den operativen Betrieb des Stadtverkehrs in Leipzig (Omnibus und Straßenbahn) von den LVB komplett.

1. Juli 2002

 

Das LVB-Tochterunternehmen LAB Leipziger Aus- und Weiterbildungsbetriebe GmbH nimmt seine Tätigkeit auf.

1. März 2002

 

Als neuer Ansprechpartner für Fahrgäste nimmt die Ombudsfrau ihre Arbeit auf.

22. Februar 2002

 

Die SMS-Fahrplanauskunft geht in Betrieb.

Dezember 2001

 

Beteiligung von Siemens Transportation Systems (TS) an der Leipziger Infrastruktur Betriebe (LIB) GmbH zu 50 Prozent.

29. November 2001

 

Die LVB bekommen die Marketing-Auszeichnung 2001 des Deutschen Marketingverbandes überreicht.

1. August 2001

 

Die Tarife des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) werden eingeführt.

27. Mai 2001

 

Ein neues Liniennetz wird eingeführt.

1. November 2000

 

Die LVB übernehmen die Leipziger Straßeninstandsetzungsgesellschaft mbH (LSI).

18. Juli 2000

 

Unterzeichnung des Vertrages zwischen den LVB und Siemens Verkehrstechnik über eine Public-Private-Partnership, innerhalb derer sich Siemens Verkehrstechnik zu 50 Prozent an der LVB-Tochter Leipziger Fahrzeugservice-Betriebe GmbH LFB beteiligt.

23. Dezember 1999

 

Gründung der Leipziger Gleis- und Straßeninstandhaltungsbetriebe (LIB) GmbH als Tochterunternehmen der LVB; damit Abschluss der Aufgliederung der LVB in partnerschaftsfähige Einheiten - die LVB-Mutter ist nunmehr an sechs Unternehmen mit mindestens 50 Prozent beteiligt.

8. Juli 1999

 

Gründung der Deutschen Nahverkehrs-, Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH; die LVB sind hier neben vier weiteren Verkehrsbetrieben Anteilseigner.

1. Juli 1999

 

Die Leipziger Transport- und Logistikbetriebe (LTB) GmbH sowie die Leipziger Fahrzeugservice-Betriebe (LFB) GmbH, beides Tochtergesellschaften der LVB, nehmen ihre Arbeit auf; die BRG Leipzig übernimmt 49 Prozent der Anteile der Leipziger Servicebetriebe (LSB) GmbH.

23. Dezember 1998

 

Die LVB übernehmen den Regionalverkehr Leipzig (RVL) zu 95 Prozent.

27. März 1998

 

Gründung des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV), die LVB sind Mitglied des Verbundes.

1. Juli 1997

 

Gründung der Leipziger Servicebetriebe (LSB) GmbH

16. Mai 1997

 

Gründung der Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV); diese ist eine Holding bestehend aus den LVB, den Kommunalen Wasserwerken Leipzig (KWL) und den Stadtwerken Leipzig (SWL) - die LVV ist Hauptgesellschafter der LVB.

Frühjahr 1995

 

Der erste von 56 NGT8 nimmt den Linienbetrieb auf.

Januar 1995

 

Die erste Tochtergesellschaft der LVB, die Verkehrs Consult Leipzig (VCL) GmbH, nimmt ihre Arbeit auf.

Dezember 1994

 

Die LVB stellen die Niederflurstraßenbahn NGT8 der Öffentlichkeit vor.

16. März 1993

 

Umwandlung der LVB in eine GmbH durch Eintragung ins Handelsregister.

1. Juli 1990

 

Der Kombinatsbetrieb Taxi wird selbständig, die LVB werden "Aktiengesellschaft im Aufbau" (AG i. A.).

16. Mai 1976

 

Die Zahlboxen zur Fahrgeldentrichtung sind alle durch handbetätigte Entwerter ersetzt, es ist keine Bezahlung im Wagen mehr möglich, Fahrausweise müssen im Vorverkauf erworben werden; Ausnahme bilden Überland-Buslinien, wo die Fahrer kassieren.

31. Mai 1975

 

Der O-Busbetrieb wird eingestellt.

1. Januar 1970

 

Durch Angliederung des Volkseigenen Betriebes (VEB) Taxi entsteht der VEB Kombinat Verkehrsbetriebe der Stadt Leipzig (LVB).

Frühjahr 1969

 

Die erste von ca. 700 Tatra-Straßenbahnen (T4D) kommt zum Einsatz.

ab September 1965

 

Alle Straßenbahnlinien sind auf OS- (Ohne-Schaffner-)-Betrieb umgestellt, alle Buslinien ab August 1966. Die Fahrgeldentrichtung und Fahrscheinentnahme erfolgt an Zahlboxen im Fahrzeug; Ausnahme bilden Überland-Buslinien, wo die Fahrer selbst kassieren.

1. Oktober 1951

 

Nach 20 Jahren erstmals wieder Indienststellung von neuen Straßenbahnwagen

27. April 1945

 

Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebes, zunächst auf Teilstrecken

18. April 1945

 

Einstellung des Straßenbahnbetriebes bei Einmarsch amerikanischer Truppen

ab Dezember 1943

 

Wiederholte Betriebsunterbrechungen auf Grund von Schäden durch Luftangriffe

29. Juli 1938

 

Eröffnung des O-Busbetriebes und Änderung der Betriebsbezeichnung in Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB).

Frühjahrsmesse 1925

 

GLSt nimmt eigenen Omnibusverkehr auf.

1. November 1918

 

Die GLSt wird kommunalisiert.

1. Januar 1917

 

GLSt und LESt fusionieren zur GLSt, Wagenbestand insgesamt 685 Triebwagen und 546 Beiwagen, Streckenlänge 127,4 km.

15. Mai 1913
bis 12. August 1914

 

Die Leipziger Allgemeine Kraftomnibus AG (LAKAG) betreibt mehrere Buslinien.

21. Dezember 1900

 

Die Leipziger Außenbahn AG (LAAG) nimmt ihren Betrieb auf.

20. Mai 1896

 

Die Leipziger Elektrische Straßenbahn (LESt) eröffnet den elektrischen Betrieb.

17. April 1896

 

Die Große Leipziger Straßenbahn (GLSt) eröffnet als Rechtsnachfolger der LPE den elektrischen Betrieb, die letzte Pferdebahn fährt am 16. April 1897.

Ende 1895

 

Die LPE verkehrt auf 46 km Streckenlänge, besitzt 1013 Pferde, 172 Wagen und fünf Depots.

18. Mai 1872

 

Die Leipziger Pferdeeisenbahn (LPE) eröffnet den Linienbetrieb, der Straßenbahnhof Reudnitz ist erstes Depot und Sitz der Direktion.

 

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